Systeme zur Emissionsreduzierung von Johnson Matthey ermöglichen Lokomotivbetreibern die Reduktion von Stickoxiden, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffen und Feinstaub für sauberere Luft und die Einhaltung der Tier IV-Vorschriften der US-amerikanischen Umweltbehörde.

Die Lokomotivindustrie ist schon seit Jahren das Rückgrat für Handel und Gewerbe in Nordamerika.  Der erste Selbstzündungs-Motor für den Lokomotivantrieb wurde 1892 patentiert und in den 1950er Jahren waren Diesellokomotiven bereits auf dem besten Wege, zur wichtigsten Lokomotivart zu werden.  Heute sind dieselgetriebene Lokomotiven in Nordamerika am meisten verbreitet.

Im Jahre 1970 erließ die amerikanische Umweltbehörde das Gesetz zur Luftreinhaltung (Clean Air Act), 1997 trat die Gesetzgebung für strengere Emissionsvorschriften für Lokomotivmotoren in Kraft. 2015 zwangen die Tier IV-Vorschriften die Hersteller und Betreiber von Lokomotiven zur Installation von Geräten zur Emissionsregulierung um Stickoxide, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Feinstaub zu reduzieren.  Johnson Matthey arbeitet bei der Produktion von Katalysatoren zur selektiven katalytischen Reduktion (SCR), Ammoniakschlupfkatalysatoren (ASC), Oxidationskatalysatoren und Dieselpartikelfiltern eng mit führenden Unternehmen zusammen, um den Herstellern und Betreibern die Einhaltung der Tier IV-Vorschriften zu ermöglichen.

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Jeremy Harris (US)

Jeremy Harris (US)